Zum Jahreswechsel 2025/26 haben mehrere Datensätze ein ungewöhnlich klares Bild gezeichnet – allen voran aktuelle Analysen von Livewire Labs, flankiert von Marktdaten u.a. von Acast und Plattform-Insights aus dem Creator-Ökosystem: Podcasting hat 2025 nicht nur zugelegt – es hat seine Struktur verändert. Weg von theoretischen Feed-Zahlen, hin zu echter Produktionsleistung, Nutzung und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Genau dieser Perspektivwechsel ist es, der dieses Jahr so besonders macht – und warum er für 2026 entscheidend wird.
2025: Das Jahr, in dem Podcasting stabil wurde
2025: war kein Hype-Jahr. Es war der Moment, in dem Podcasting echt etwas zählt
Der wichtigste Wechsel: Nicht mehr „Wie viele Podcasts gibt es?“
Sondern: „Wie viel wird wirklich veröffentlicht?“
1,9 Mio. neue Episoden – allein im Dezember 2025.
Kein Start-Boom. Sondern Durchhalten ist jetzt angesagt
Warum Audio gewonnen hat
- Weil Bildschirme müde machen. Podcasts passen in den Alltag – ohne Augen, ohne Scrollen.
- Audio wurde wieder das effizienteste Aufmerksamkeitsmedium.
Vertrauen schlägt Reichweite
- Podcast-Hosts genießen heute Journalisten-Niveau beim Vertrauen – deutlich vor Influencern.
- Nähe entsteht nicht durch Klicks, sondern durch Zeit.
Video ergänzt – ersetzt aber nicht
- YouTube ist Discovery. Audio bleibt Nutzung.
- Die Gewinner 2025 denken hybrid, nicht dogmatisch.
KI = weniger Reibung, mehr Konsistenz
- KI hat Podcasting nicht automatisiert – sie hat es machbar gemacht.
- Mehr Regelmäßigkeit. Weniger Overhead.
Podcasting funktioniert wirtschaftlich
- Werbung wirkt.
- Memberships tragen.
- Podcasts sind kein Hobby mehr – sie sind Medien-Infrastruktur.
Für 2026:
- Podcasting ist kein Trend mehr.
- Es ist ein System. Und Systeme verschwinden nicht –
sie wachsen.
Inspiriert durch Podcast Inc.: https://is.gd/xC1FGn






