Die SXSW ist keine klassische Podcast-Messe. Genau darin liegt ihr Wert. Wer Podcasts nicht nur produzieren, sondern langfristig einordnen will, bekommt hier Einblicke, die man auf reinen Audio-Events selten findet.

  1. Podcasts werden hier im Plattform-Kontext diskutiert
  • Auf der SXSW sprechen Entscheider von Plattformen wie Spotify nicht über „Podcast-Trends“, sondern über Produktlogik, Reichweitenmechaniken und Monetarisierung.2. Eigene Podcast Stage mit klarer inhaltlicher Ausrichtung
  • von Sounds profitable organisiert

    3. Video, KI und Podcasting werden gemeinsam verhandelt
  • SXSW trennt Audio, Video und KI nicht künstlich. Panels zu generativer KI, Creator-Formaten und Distribution zeigen, wo Podcasts technisch mithalten müssen – und wo bewusst nicht.4. Internationale Perspektive statt US-Binnenblick
  • Viele Diskussionen drehen sich nicht um den US-Markt allein, sondern um globale Plattformlogiken.5. Orientierung statt Rezeptbuch
  • SXSW liefert keine „5 Schritte zum Wachstum“-Vorträge. Wer aber verstehen will, warum bestimmte Formate bestehen bleiben und andere verschwinden, bekommt hier belastbare Denkanstöße.

Keine Pflichtveranstaltung, aber ein sinnvoller Ort, um klarer zu sehen, was auf uns im Podcasting zukommt. Vom 12.–18. März 2026 in Austin, Texas (USA). Programm und Tickets gibt es hier: https://sxsw.com