Viele Podcast-Teams arbeiten wie Redaktionen: Thema planen. Episode produzieren. Veröffentlichen. Bewerben. Nächste Folge.
Das Problem: So denken Algorithmen nicht. Und vor allem: So entdecken neue Hörer deinen Podcast nicht. Der unterschätzte Hebel heißt: Feed-Architektur.
Der Feed ist kein Archiv – er ist ein Produkt
Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder TikTok bewerten deinen Podcast nicht nur nach Inhalt, sondern nach Struktur:
- Klarheit
- Reihenfolge
- Aktivität
- Konsistenz
Ein chaotischer Feed wirkt für Algorithmen wie ein verlassener Podcast.
So funktioniert Feed-Architektur (einfach erklärt)
Denk deinen Podcast wie eine Website:
- Trailer = Startseite
Zeigt sofort, warum man bleiben sollte. - Gepinnte Episoden = Featured Content
Dein bester Einstieg für neue Hörer. - Archiv = kuratierte Bibliothek
Nicht nur chronologisch, sondern thematisch sinnvoll. - Veröffentlichungsrhythmus = Lebenszeichen
Regelmäßigkeit schlägt Perfektion.
Typische Feed-Fehler (die Reichweite kosten)
Viele Podcasts bremsen sich selbst aus durch:
- veraltete oder fehlende Trailer
- unklare oder unattraktive Titel
- Archive ohne Orientierung
- lange Pausen ohne Lebenszeichen
- komplette Funkstille zwischen Staffeln
Für Algorithmen heißt das: Nicht empfehlen.
Für neue Hörer: Wirkt unbetreut.
Was starke Podcast-Feeds besser machen
Erfolgreiche Feeds sind aktiv, gepflegt und logisch aufgebaut:
- klarer Trailer mit Nutzenversprechen
- suchoptimierte Titel & saubere Metadaten
- Evergreen-Folgen, die regelmäßig neu ausgespielt werden
- kurze Updates, Recaps oder Mini-Episoden zwischen Staffeln
- klare CTAs: abonnieren, weiterhören, vertiefen
Die meisten Teams brauchen nicht mehr Content. Sie brauchen Content, der besser arbeitet. Ein guter Feed sorgt für:
- bessere Auffindbarkeit
- längere Hörzeiten
- mehr Abos
- höhere Bindung
- besseren ROI
gefunden bei JAR Podcast Solutions: https://is.gd/iXklrb





