Die Podscribe-Studie liefert klare Daten: Host-gelesene Ads schlagen Studio-Spots deutlich. Der Grund? Vertrauen, Nähe, Glaubwürdigkeit. Wer diese vier Hebel richtig nutzt, macht aus seiner Show eine buchbare Premium-Werbefläche.

4 Schritte, um deine Werbe-Performance zu verdoppeln

#1 Host-Reads aufwerten – dein USP wird wieder messbar

Die Daten zeigen es eindeutig: Host-gelesene Ads performen besser als Studio-Produktionen. So setzt du es sofort um:

  • Lies Ads nicht runter – erzähle sie. Baue eigene Erfahrungen ein
  • Nimm dir 10–20 Sekunden mehr Zeit für ein „Contextual Warm-Up”
  • Nutze eine klare Struktur: Hook → Nutzen → persönliche Note → CTA
  • Erstelle 2–3 Varianten eines Host-Reads und teste sie gegeneinander

Don’t: Einmal aufnehmen, 8 Wochen durchschleifen. Do: Spots spätestens alle 2 Wochen refreshen – Variationen wirken messbar besser.

#2 Frequenz schlägt Reichweite – deine Superpower

Podscribe zeigt klar: Wiederholte Hörer:innen konvertieren deutlich besser als Einzelkontakte. Das bedeutet für dein Angebot:

  • Biete Pakete an, keine Einzelbuchungen
  • Minimum-Empfehlung: 3 Spots pro Woche über 4 Wochen
  • Gestalte deine Preisstruktur „frequency-first”

Wichtig: Deine Hörer:innen brauchen Wiederholung, um zu reagieren – genau wie bei jedem anderen Werbekanal.

#3 Platziere deine Ad Slots strategisch

Die Studie zeigt: Midrolls performen meist besser als Pre- oder Postrolls. Konkrete To-dos:

  • Baue 1–2 feste Midroll-Slots in deine Show ein
  • Platziere Werbeinseln nach emotionalen Peaks im Content
  • Kuratiere Spotplätze aktiv – lass Werbekund:innen nicht „irgendwo” sitzen

#4 Nutze Analytics – aber richtig

Viele Podcaster:innen tracken Downloads, aber nicht Wirkung. Das musst du direkt ändern:

  • Tracke Promo-Codes getrennt nach Kampagne und Episode
  • Miss Click-Through-Rates in Shownotes und Timed Links
  • Frage Werbekund:innen nach Post-Purchase Attribution – so arbeiten die Profis

Checkliste für Podcaster (PDF-Download)